WinWorker Blog
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Absolut gelohnt

Der Malerbetrieb Albin Riesterer arbeitet mit einer Software, die einfach zu handhaben ist und Zeit sparen hilft.


Der Malerbetrieb Albin Riesterer ist ein mittelständisches Unternehmen in Staufen in der Nähe von Freiburg. Neben Albin und Ehefrau Lioba Riesterer arbeiten auch Sohn Alexander und vier weitere ausgebildete Facharbeiter im Betrieb. Das Leistungsspektrum reicht von klassischen Malerarbeiten bis hin zu hochdekorativen Techniken mit Baustoffen aus Kalk und Lehm. Das Unternehmen entschied sich für eine Software, die einfach zu handhaben ist und Zeit spart. Alexander Riesterer dazu: „Die Umstellung von unserem früheren Programm hat sich für uns gelohnt: Die GAEB- und Datanorm-Schnittstellen beschleunigen den Datenaustausch mit Architekten und Materialherstellern. Brillux Materialien und aktuelle Leistungstexte beziehen wir komfortabel online über Brillux Connected. Die Nachkalkulation ist einfacher zu handhaben und bietet zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten.
Dank Outlook-Synchronisation von Terminen, E-Mails und Adressen für PC und mobile Geräte gibt es jetzt keine Terminüberschneidungen mehr. Und die WinWorker App erleichtert uns die Beratung der Kunden und die Koordination des Betriebs außerhalb des Büros. In der Umstellungsphase sind wir übrigens durch den Außendienstmitarbeiter und den Kundensupport optimal betreut worden.“
Quelle: Malerblatt 09/2013

Kontakt:
Malerbetrieb
Albin Riesterer
79219 Staufen im Breisgau
www.riesterer-malerfachbetrieb.de

 

WinWorker bei Abschlußprüfung

PRAXISPLUS

 

Norma Loeben koordiniert die Ausbildung der Techniker.


Die Wilhelm-Ostwald-Schule ist als Oberstufenzentrum für Farbtechnik und Raumgestaltung in Verbindung mit der Staatlichen Fachschule für Farb- und Lacktechnik das Berliner Kompetenzzentrum der Maler. Norma Loeben leitet und koordiniert die Ausbildung der Techniker: „Damit sie als fertige Techniker gleich mit dem nötigen Know-how für die Betriebsorganisation starten können, lernen unsere Schüler das Arbeiten mit der WinWorker Software von Anfang an. Das Programm ist fester Bestandteil der Abschlussprüfungen. Sehr wichtig ist uns ein guter Kundenservice.“

 

 
Kontaktdaten:
Staatliche Fachschule für Farb- und Lacktechnik Berlin
12169 Berlin

„1A“ – Ausbildung: WinWorker ist eine gute Adresse

WinWorker: Erfolg durch Ausbildung

Ein starkes Team mit Begeisterung für ein starkes Produkt. Das Team der Auszubildenden bei der Firma WinWorker in Goch. Von links: Tamara Hendricks, Daniel Bockstege, Mira Hufen, Tanja Peters, Lars Lamers und Anika Merkens. Foto: Gottfried Evers


Erfolg für den Erfolg von Handwerksunternehmen: Das Gocher Unternehmen WinWorker entwickelt und vertriebt. Computerprogramme für den gesamten „Papierkram“. Und sichert den eigenen Erfolg durch sehr gute Ausbildung.
<<Zeitungsartikel lesen>>

Moderne Technik: WinWorker Raumaufmaß

Für die Kirche im Einsatz

Moderne Technik in historischem Gebäude

Anwenderbericht aus dem Malerblatt Juli 2013

Laser-Messgeräte sind aus dem betrieblichen Alltag heute nicht mehr wegzudenken. Vor allem die einfache Bedienung sowie das schnelle und exakte Aufmessen – auch von langen Strecken – sind klare Pluspunkte gegenüber der Zollstock-Methode. Wenn die Messgeräte dann auch noch direkt mit anderen Geräten wie iPad und Co. kommunizieren, ist das das „Sahnehäubchen“ für den Komfort.

Wenn man mit Malermeister Jan Ehren durch eine seiner Baustellen geht, weiß man, warum ein komfortables Aufmaßwerkzeug heute so wichtig ist für Malerbetriebe. Im traditionsreichen Priesterhaus im Wallfahrtsort Kevelaer wird derzeit ein großer Teil des weitläufigen Obergeschosses renoviert. Ehren arbeitet mit zusammen mit anderen Gewerken an der Erneuerung des Flurs vor den Pilgerzimmern und des großen Konferenzraums des Hauses. Da kommen viele Quadratmeter Fläche zusammen.

Der kirchliche Träger arbeitete in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder mit Jan Ehren. Der Malermeister hat sich so einen guten Ruf erarbeitet und dem historischen Gebäude mit seinen Malerarbeiten seinen Stempel aufgedrückt. In den Räumen mit über 350jähriger Geschichte wird mit neuester Technik gearbeitet: Gleich zu Beginn packt Ehren sein iPad mini und ein Laser-Distanzmessgerät aus und macht sich ein Bild vom Raum.
Wände aufmessen

Dann geht alles ganz fix: Das Projekt „Priesterhaus“, das in der Malersoftware WinWorker im Büro angelegt worden ist, wird in der Raumaufmaß-App fürs iPad aufgerufen. „Alle Kunden- und Objektdaten sind nun verfügbar, das ist praktisch“, meint Ehren.

Der Konferenzraum wird mit den Fingern kurz skizziert. Und schon kann’s losgehen mit dem Messen: Dafür legt Ehren den Leica Disto D510 an der ersten Wand an und drückt auf den Messknopf: Automatisch wird die in der Skizze ausgewählte Wand in der App mit dem genauen Maß versehen. Die Bluetooth-Schnittstelle im Lasermessgerät macht den Datenaustausch möglich. Wand für Wand entsteht der Raum maßstabsgerecht in 2D und kann gleich in einer dreidimensionalen Ansicht kontrolliert werden.

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