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Was muss eine Software erfüllen, um für Malerbetriebe attraktiv zu sein? Diese Frage stellte das Malerblatt dem Malerbetrieb Schwarz im niederbayerischen Arnstorf.

Quelle: Malerblatt 09/2013

Software muss Zeit sparen, da ist sich das Team rund um Heidi Schwarz (Mitte) und Anke Philipp (rechts vorn) einig. Im Hintergrund einige der Bilder, die zur Auszeichnung zum „Maler des Jahres 2012“ in der Kategorie Marketing führten.

Zum Team des Malerbetriebs Schwarz gehören insgesamt sechs Kollegen in Büro und Fachgeschäft sowie zwölf Malergesellen. In über vierzig Jahren hat sich der Betrieb mit Malerarbeiten aller Art einen guten Namen gemacht. In den Unternehmensbereichen Werbetechnik und Pulverbeschichtung sind noch einmal 23 Mitarbeiter beschäftigt. Neben einem großen privaten Kundenstamm hat sich der Bereich Großprojekte in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt. Aufträge mit mehreren zehntausend Quadratmetern zu bearbeitender Fläche sind bei Schwarz keine Seltenheit mehr. Da ist es wichtig, dass alle den Überblick behalten, damit jeder weiß, was zu tun ist. In der Zentrale treffen wir Anke Philipp. Sie ist für das Organisatorische zuständig, bei ihr laufen alle Fäden zusammen. „Für uns ist es besonders wichtig, dass unsere Branchensoftware uns bei der Abwicklung der Aufträge reibungslos unterstützt und wir wirklich Zeit sparen.“ Ihre Chefs, Christian und Heidi Schwarz, haben sich gemeinsam mit dem Team für die WinWorker Software entschieden. „Ausschlaggebend war für uns auch, dass das Programm so viele Anwendungsbereiche abdeckt und miteinander verzahnt: von der Adressverwaltung und Projektdokumentation über die Auftragsabwicklung bis hin zur Nachkalkulation“, so Anke Philipp.

 
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Absolut gelohnt

Der Malerbetrieb Albin Riesterer arbeitet mit einer Software, die einfach zu handhaben ist und Zeit sparen hilft.


Der Malerbetrieb Albin Riesterer ist ein mittelständisches Unternehmen in Staufen in der Nähe von Freiburg. Neben Albin und Ehefrau Lioba Riesterer arbeiten auch Sohn Alexander und vier weitere ausgebildete Facharbeiter im Betrieb. Das Leistungsspektrum reicht von klassischen Malerarbeiten bis hin zu hochdekorativen Techniken mit Baustoffen aus Kalk und Lehm. Das Unternehmen entschied sich für eine Software, die einfach zu handhaben ist und Zeit spart. Alexander Riesterer dazu: „Die Umstellung von unserem früheren Programm hat sich für uns gelohnt: Die GAEB- und Datanorm-Schnittstellen beschleunigen den Datenaustausch mit Architekten und Materialherstellern. Brillux Materialien und aktuelle Leistungstexte beziehen wir komfortabel online über Brillux Connected. Die Nachkalkulation ist einfacher zu handhaben und bietet zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten.
Dank Outlook-Synchronisation von Terminen, E-Mails und Adressen für PC und mobile Geräte gibt es jetzt keine Terminüberschneidungen mehr. Und die WinWorker App erleichtert uns die Beratung der Kunden und die Koordination des Betriebs außerhalb des Büros. In der Umstellungsphase sind wir übrigens durch den Außendienstmitarbeiter und den Kundensupport optimal betreut worden.“
Quelle: Malerblatt 09/2013

Kontakt:
Malerbetrieb
Albin Riesterer
79219 Staufen im Breisgau
www.riesterer-malerfachbetrieb.de

 

WinWorker bei Abschlußprüfung

PRAXISPLUS

 

Norma Loeben koordiniert die Ausbildung der Techniker.


Die Wilhelm-Ostwald-Schule ist als Oberstufenzentrum für Farbtechnik und Raumgestaltung in Verbindung mit der Staatlichen Fachschule für Farb- und Lacktechnik das Berliner Kompetenzzentrum der Maler. Norma Loeben leitet und koordiniert die Ausbildung der Techniker: „Damit sie als fertige Techniker gleich mit dem nötigen Know-how für die Betriebsorganisation starten können, lernen unsere Schüler das Arbeiten mit der WinWorker Software von Anfang an. Das Programm ist fester Bestandteil der Abschlussprüfungen. Sehr wichtig ist uns ein guter Kundenservice.“

 

 
Kontaktdaten:
Staatliche Fachschule für Farb- und Lacktechnik Berlin
12169 Berlin

„1A“ – Ausbildung: WinWorker ist eine gute Adresse

WinWorker: Erfolg durch Ausbildung

Ein starkes Team mit Begeisterung für ein starkes Produkt. Das Team der Auszubildenden bei der Firma WinWorker in Goch. Von links: Tamara Hendricks, Daniel Bockstege, Mira Hufen, Tanja Peters, Lars Lamers und Anika Merkens. Foto: Gottfried Evers


Erfolg für den Erfolg von Handwerksunternehmen: Das Gocher Unternehmen WinWorker entwickelt und vertriebt. Computerprogramme für den gesamten „Papierkram“. Und sichert den eigenen Erfolg durch sehr gute Ausbildung.
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