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Kein Selbstzweck: die Digitalisierung im Handwerk

Digitalisierung im Handwerk

Einen Handwerksbetrieb überwiegend mit Hilfe von Telefon, Papier und Stift zu organisieren ist immer schwieriger geworden. Viele Projekte und Betriebsabläufe sind – nicht zuletzt durch steigende bürokratische Anforderungen – sehr komplex. Hinzu kommt dauernder Zeitdruck und häufig auch der Fachkräftemangel.

Eine Handwerkersoftware hat aus unserer Sicht die Aufgabe, Prozesse für den Meister zu vereinfachen: Mit Hilfe des Programms soll natürlich zum einen die Auftragsabwicklung optimiert werden. Zum anderen muss es Ziel sein, Informationen zum Stand des Projekts, zu den Materialbestellungen, zum Mitarbeitereinsatz, zu den geleisteten Stunden und vieles mehr digital zusammenzuführen und auszuwerten. Eine unübersichtliche Zettelwirtschaft ist damit passé.

Im Zusammenspiel der Software mit passenden, eng verknüpften mobilen Anwendungen ist es möglich, die Baustelle jederzeit im Blick zu haben und von unterwegs zu organisieren. Dann macht die so viel zitierte Digitalisierung wirklich Sinn, dann ist sie nicht nur Selbstzweck und schickes Beiwerk.

In diesem kurzen Video-Interview mit Martin Mansel vom Malerblatt stellt WinWorker Geschäftsführer Dirk Sander heraus, wie entscheidend die Digitalisierung für das Handwerk ist.

Hier gehts zum Video: Hier klicken

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