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Engagiert und innovativ

Software-Einsatz bei Ludwig Schneider & Sohn, Marburg

Im Malerbetrieb Schneider in Marburg arbeitet mittlerweile die vierte Generation von Malermeistern. Neben seinen Aufgaben als Geschäftsführer nimmt sich Ludwig Schneider noch Zeit für ein vielseitiges Engagement in der Innung, bei der Nachwuchsförderung und Integration von Zuwanderern. Bei dem Pensum ist eine verlässliche Software Gold wert.

Seit 1945 ist der Malerbetrieb Ludwig Schneider & Sohn in Marburg ansässig. Das traditionsreiche Unternehmen hat in den vergangenen Jahrzehnten ein großes Know-how aufgebaut und ist in der Region fest verankert: Das Team hat schon eine Vielzahl privater Eigenheime sowie Innenräume und Fassaden im Wohnungsbau, im öffentlichen wie im gewerblichen Bereich, saniert und gestaltet. Schnell und problemlos entfernen sie außerdem unerwünschte Graffitis – das eingesetzte Verfahren ist besonders schonend zu den Oberflächen. Sie beraten und planen von Beginn an und realisieren besonders gern individuelle Objektlösungen in und um Marburg. Aber auch an Großobjekten in der weiteren Umgebung wie etwa dem Frankfurt Airport mit seinen 69,5 Millionen Passagieren jährlich haben sie mitgewirkt. Im vergangenen Jahr ging es dort beispielsweise um die Vor- und Nachbereitung von Arbeiten an der Brandschutztechnik.

Gelebte Integration

15 Mitarbeiter beschäftigt Ludwig Schneider, sie sind erfahren und umfassend ausgebildet. Hinzu kommen zwei Azubis und ein Einstiegsqualifizierer aus Afghanistan: „Mit der Integration der jungen Migranten haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.


Das zeigt insbesondere unser engagiertes und bereits voll integriertes Teammitglied aus Syrien!“ Ludwig Schneider ist aber nicht nur in der Nachwuchsförderung und Integration von Zuwanderern engagiert, sondern ist auch stellvertretender Obermeister in Marburg und im Vorstand des Landesverbands Hessen. Diese Ämter bringen zusätzliche Aufgaben mit sich, die er neben dem anspruchsvollen Arbeitsalltag stemmt – das funktioniert nur, weil er ein eingespieltes Team um sich hat und sehr gut organisiert ist.

Digitale Unterstützung

Seit einigen Jahren hat Ludwig Schneider eine Malersoftware im Einsatz, die ihm den Rücken freihält. Sein Sohn Matthias, der ihn schon seit fast fünf Jahren im Betrieb unterstützt, war auf der Meisterschule in Stuttgart auf das Programm aufmerksam geworden. Dort hat er bereits im Unterricht die vielen Funktionen, etwa für die Auftragsabwicklung, die Projekt- und Adressverwaltung und die Kalkulation, schätzen gelernt. Seit 2016 nutzen sie nun die Win- Worker Software. Ein ausschlaggebender Punkt war auch die Materialmitschreibung, die das Softwarehaus als ergänzendes Modul anbietet. Ludwig Schneider: „Das war uns besonders wichtig: Ich wollte unsere Eingangsrechnungen sofort auf die Projekte buchen können. Mittlerweile kümmert sich meine Frau Petra unter anderem darum. Damit habe ich immer einen aktuellen Stand der Materialkosten im System.“ Zusammen mit der Stundenmitschreibung, die seit gut einem Jahr in der mobilen Variante via Smartphones genutzt wird, bietet dies einen Überblick darüber, wie die Baustelle läuft – ganz aktuell, denn die Buchungsdaten sind ja gleich im Büro verfügbar. „Früher kam es immer wieder zu Verzögerungen, weil die Zettel nicht rechtzeitig vorgelegt wurden“, erinnert sich der Malermeister. „Jetzt werden die Arbeits-, Fahr- und Pausenzeiten pro Baustelle digital erfasst. Eventuelle Buchungsfehler, die immer seltener vorkommen, kann ich mit einem Blick auf der Startseite der Software im Büro sehen und einfach korrigieren.“

Geräte im Blick

Der Malerbetrieb hat aber auch Kunden im weiteren Umkreis vom Marburg, zuweilen fahren sie bis zu 100 km weit, wenn sie zur Wasserschadensanierung und Trocknung gerufen werden – ebenfalls eine Spezialität des Betriebs. „Zum Beispiel beim Unwetter im vergangenen Jahr: Da waren viele Keller überschwemmt“, blickt Ludwig Schneider zurück.

Malermeister Ludwig Schneider und sein Sohn Matthias setzen immer häufiger das mobile Raumaufmaß in Kombination mit einem Lasermessgerät ein.

Typischerweise kommen hier seine Trocknungsgeräte zum Einsatz. Diese wie auch die vielen anderen Geräte und Werkzeuge galt es, im Überblick zu behalten: „Das war mir ein großes Anliegen. Ich wusste oft nicht, wo unsere Geräte und Werkzeuge gerade sind, das war früher eine unendliche Geschichte … Mittlerweile verwalten wir unser gesamtes Inventar mit einer mobilen App – vom Trocknungsgerät über hochwertige Baustellenleuchten bis hin zur Leiter.“ Praktisch ist, dass über das Tool auch Defekte schnell gemeldet werden können. Damit steht einer zügigen Reparatur nichts im Wege und alle Informationen fließen in die Bürosoftware ein.

Verknüpfung der Daten

Das ist der Vorteil des mobilen Arbeitens: die Verknüpfung der Daten aus der Software im Büro mit den Anwendungen unterwegs. Die WinWorker App unterstützt Vater und Sohn bei der Organisation der Projekte. Auf der Baustelle machen sie beispielsweise bei den Erstbegehungen Fotos zur Dokumentation. „Die geben wir dann bei Baustellenbeginn ausgedruckt an die Mitarbeiter. Das ist sehr anschaulich und sie wissen dadurch genau, was sie zu tun haben. Später wird das auch digital direkt auf die Smartphones der Mitarbeiter gehen. Aber so etwas führen wir stets Schritt für Schritt ein.“ Auch für die Kommunikation mit den Kunden können die mobilen Apps eine Hilfe sein. „Bei Baustellenbesprechungen kann ich zum Beispiel prima per iPad inhaltliche Fragen klären, das Leistungsverzeichnis und auch die anderen Projektdokumente sind unterwegs abrufbar.“ Neulich hat der Betrieb beim Innenausbau eines größeren Verwaltungsgebäudes in Marburg quasi das Rundum-Paket angeboten: Ludwig Schneider und sein Team haben den Trockenbau, den Putz und auch die Malerarbeiten übernommen. Eine hilfreiche Unterstützung der Angebotserstellung und Kalkulation bieten da die Malerstammdaten von msdmalerstammdaten. de. Sie bieten kundenfreundlich formulierte Leistungstexte mit praxiserprobten Zeit- und Materialansätzen. „Praktisch ist im Bereich WDVS, dass zu jeder Auswahl immer genau die passenden Systeme vorgeschlagen werden“, betont Schneider. „So erstelle ich auch ein ausführliches Angebot zügig und sicher. Das macht richtig Spaß, so zu arbeiten.“

Martina Linker (li.), zuständig für DATEV-Buchhaltung und Schriftverkehr, und Petra Schneider, Spezialistin für Material- und Stundenmitschreibung, Lohnbuchhaltung und Abrechnung, haben das Büro fest im Griff. (Fotos: Ludwig Schneider & Sohn)

Buchungen im Griff

Die steuerlich relevanten Dokumente werden beim Malermeisterbetrieb nach den Vorgaben der Finanzbehörden erstellt und archiviert. Ludwig Schneider betont: „Die GoBD werden ja seit 2015 gefordert und unser Steuerberater hat gesagt, wir müssen was tun. WinWorker bietet da eine umfassende Lösung an. Wir merken die Archivierung eigentlich nicht, alles läuft im Hintergrund ab. Nur wenn wir beispielsweise noch etwas an einer Rechnung ändern müssen, meldet sich das System, damit die Änderung wie gefordert protokolliert und nachvollziehbar abgelegt werden kann.“ Praktisch ist auch die Schnittstelle zu DATEV Unternehmen Online: Lieferscheine, Eingangs- und Ausgangsrechnungen etc. buchen sie im Büro und leiten sie dann über die DATEV-Anbindung für den Abschluss an den Steuerberater weiter. „Dadurch fallen die Pendelordner weg. Unser Steuerberater kann sich die Daten direkt holen, alles ist aus einem Guss.“ (N.S.)

Vom Bautrockner bis zur Leiter werden alle Werkzeuge und Geräte mit der mobilen Geräteverwaltung via NFC organisiert. (Foto: WinWorker)

www.maler-schneider-marburg.de
www.winworker.de

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Im Malerbetrieb Schneider in Marburg arbeitet mittlerweile die vierte Generation von Malermeistern. Neben seinen Aufgaben als Geschäftsführer nimmt sich Ludwig Schneider noch Zeit für ein vielseitiges Engagement in der Innung, bei der Nachwuchsförderung und Integration von Zuwanderern. Bei dem Pensum ist eine verlässliche Software Gold wert.

Seit 1945 ist der Malerbetrieb Ludwig Schneider & Sohn in Marburg ansässig. Das traditionsreiche Unternehmen hat in den vergangenen Jahrzehnten ein großes Know-how aufgebaut und ist in der Region fest verankert: Das Team hat schon eine Vielzahl privater Eigenheime sowie Innenräume und Fassaden im Wohnungsbau, im öffentlichen wie im gewerblichen Bereich, saniert und gestaltet. Schnell und problemlos entfernen sie außerdem unerwünschte Graffitis – das eingesetzte Verfahren ist besonders schonend zu den Oberflächen. Sie beraten und planen von Beginn an und realisieren besonders gern individuelle Objektlösungen in und um Marburg. Aber auch an Großobjekten in der weiteren Umgebung wie etwa dem Frankfurt Airport mit seinen 69,5 Millionen Passagieren jährlich haben sie mitgewirkt. Im vergangenen Jahr ging es dort beispielsweise um die Vor- und Nachbereitung von Arbeiten an der Brandschutztechnik.

Gelebte Integration

15 Mitarbeiter beschäftigt Ludwig Schneider, sie sind erfahren und umfassend ausgebildet. Hinzu kommen zwei Azubis und ein Einstiegsqualifizierer aus Afghanistan: „Mit der Integration der jungen Migranten haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.


Das zeigt insbesondere unser engagiertes und bereits voll integriertes Teammitglied aus Syrien!“ Ludwig Schneider ist aber nicht nur in der Nachwuchsförderung und Integration von Zuwanderern engagiert, sondern ist auch stellvertretender Obermeister in Marburg und im Vorstand des Landesverbands Hessen. Diese Ämter bringen zusätzliche Aufgaben mit sich, die er neben dem anspruchsvollen Arbeitsalltag stemmt – das funktioniert nur, weil er ein eingespieltes Team um sich hat und sehr gut organisiert ist.

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Geräte im Blick

Der Malerbetrieb hat aber auch Kunden im weiteren Umkreis vom Marburg, zuweilen fahren sie bis zu 100 km weit, wenn sie zur Wasserschadensanierung und Trocknung gerufen werden – ebenfalls eine Spezialität des Betriebs. „Zum Beispiel beim Unwetter im vergangenen Jahr: Da waren viele Keller überschwemmt“, blickt Ludwig Schneider zurück.

Malermeister Ludwig Schneider und sein Sohn Matthias setzen immer häufiger das mobile Raumaufmaß in Kombination mit einem Lasermessgerät ein.

Typischerweise kommen hier seine Trocknungsgeräte zum Einsatz. Diese wie auch die vielen anderen Geräte und Werkzeuge galt es, im Überblick zu behalten: „Das war mir ein großes Anliegen. Ich wusste oft nicht, wo unsere Geräte und Werkzeuge gerade sind, das war früher eine unendliche Geschichte … Mittlerweile verwalten wir unser gesamtes Inventar mit einer mobilen App – vom Trocknungsgerät über hochwertige Baustellenleuchten bis hin zur Leiter.“ Praktisch ist, dass über das Tool auch Defekte schnell gemeldet werden können. Damit steht einer zügigen Reparatur nichts im Wege und alle Informationen fließen in die Bürosoftware ein.

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