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WinWorker – Software für’s
Handwerk. Wir lassen unsere Kunden
sprechen... Ein Gespräch mit Erwin Schröter,
Erwin Schröter GmbH, Stuttgart Herr Schröter, wenn
man Ihre Webseite aufruft, erklingt über Lautsprecher wunderschöne Gitarrenmusik,
und Sie schreiben von einem „Reich der Sinne“, in das man bei Ihnen eintauchen
kann ... Ja, wenn
es möglich wäre, würde ich auch noch dafür sorgen, dass der Computer angenehme
Düfte ausströmt … (lacht). Aber mal im Ernst, wir finden es außerordentlich
wichtig, die Emotionen unserer Kunden anzusprechen mit unseren Arbeiten. Denn
schließlich sollen sie sich wohl fühlen in den neu gestalteten Räumlichkeiten. Nun sind Sie ja
Nutzer der WinWorker Software. Eigentlich doch eine eher „staubtrockene“ Angelegenheit.
Wie passt das zusammen? Staubtrocken?
Keineswegs! WinWorker ist für mich das ideale Werkzeug, um Emotionen zu
transportieren. Nehmen wir zum Beispiel die Möglichkeit des Programms, den
Angeboten noch zusätzliche Dokumente anzufügen. Das nutze ich ausgiebig, indem
ich meinen Kostenvoranschlägen immer einen kurzen persönlichen Text
voranstelle. Damit zeige ich den Kunden, dass ich seine Wünsche und Anliegen
ernst nehme. Der Kunde hat ein gutes Gefühl dabei, unser Unternehmen mit der
Leistung zu beauftragen. Nicht zuletzt spielt auch die übersichtliche
Gestaltung dieser Dokumente, die ich ja mühelos direkt in der Druckbildansicht
am Bildschirm erstelle, eine wichtige Rolle bei der Vertrauensbildung. Was würden Sie noch
hervorheben? Ich bin
ein großer Fan von Fotos, denn auch damit werden wieder die Sinne angesprochen.
Wenn ich also ein Angebot schreibe, binde ich in den meisten Fällen auch Fotos,
die ich vor Ort gemacht habe, in das Schreiben mit ein. Das funktioniert ganz
unkompliziert, wirkt hochwertig und hat den Effekt, dass ich Arbeitsschritte
anhand der Bilder einfacher erklären kann. Die individuelle
Gestaltung aller Angebote nimmt aber sicherlich viel Zeit in Anspruch, oder? Nein, das
ist ja das Tolle. Ich kann für standardisierte Aufgaben Beispielaufträge
abspeichern. Nehmen wir mal einen typischen Fall: die neue Tapezierung nach
einem Wasserschaden. Dann muss ich nur meine Musterdatei „Wasserschaden
Innenraum Raufaser“ aufrufen und mit den individuellen Daten versehen. Das ist
ruckzuck erledigt. Und sieht immer schick aus. Auch für komplexere Arbeiten,
bei denen die Angebote oft mehrere Seiten lang sind, benötige ich dank der
vorformulierten Leistungstexte nur wenig Zeit. Dann kann ich mich um so
intensiver vor Ort meinen Kunden widmen. Können Sie einen
Effekt auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden feststellen? Oh ja. Diese Zufriedenheit können
wir sogar messen. Wir fügen in WinWorker ganz unkompliziert ein
Begleitschreiben ein, das wir dann mit der Rechnung verschicken. Es hat die
Form eines Fragebogens, in dem die Kunden den Auftrag insgesamt, aber auch noch
einmal einzeln nach Termintreue, Kompetenz, Kundenorientierung, Sauberkeit und
Wertigkeit (Preis/Leistung) bewerten können. Auf unsere Benotung von
durchschnittlich 1,25 sind wir natürlich sehr stolz! Herr Schröter, vielen Dank für das
Gespräch. Das Unternehmen Die Erwin Schröter GmbH Farbgestaltung & Malerbetrieb in
Stuttgart führt mit fünf Mitarbeitern die klassischen Maler- und
Lackiererarbeiten innen und außen durch. Spezialisiert jedoch u. a.
auf kultige Gestaltungen mit edlen Kalkputzen und Ausführung in
zeitgemäßer umfassender Gesamtdienstleistung. Hauptauftraggeber sind private
und einige gewerbliche Kunden.
Jahresgewinn dank
Arbeitspaketierung deutlich gesteigert
Wir haben
die Arbeitspaketierung mit der WinWorker Software zusammen eingeführt.
Praktisch jedes Projekt, das wir hier haben, wird in Arbeitspakete unterteilt.
Das gehört bei uns einfach zur optimalen Baustellenvorbereitung und zur
Organisation unseres Betriebs dazu! Wir hatten hier und da noch einmal
versucht, Leistungen mitzuschreiben, aber das ist nicht möglich. Wenn Sie sich
vorstellen, wir hätten eine Leistungsposition, die „Gerüst“ heißt und eine
Zeitvorgabe von 33 Stunden. Dann sag ich meinen Mitarbeitern, sie sollen auf
diese Leistung mitschreiben. Möglicherweise hat das zur Folge, dass sie mir
ganz stolz berichten, dass sie nur 31 Stunden für Transport und Aufbau
gebraucht haben. Dabei wird dann der Abbau vergessen! Es geht also nur mit
Arbeitspaketen. Wie detailliert
haben Sie Ihre Projekte aufgeschlüsselt? Es gibt
bei uns Leistungen, die haben durchaus 8, 10 oder sogar 12 Arbeitspakete. Ich
nenn Ihnen mal als Beispiel eine Metallständerwand. Hier gibt es bei uns ein
Arbeitspaket für den Transport der Materialien, für das Aufstellen der
Konstruktion, eins für „eine Seite mit Trockenbauplatten beplanken“. Dann eins
für die Dämmung und eins für die 2. Seite. Und so weiter, bis zum letzten
Überschleifen der Oberfläche. Und wenn ich das in zwei Geschossen mache, gibt
es möglicherweise noch einmal die gleiche Anzahl an Arbeitspaketen. Wir haben
die Projekte also ganz fein aufgegliedert. Wie kommen Ihre
Mitarbeiter mit dieser Vorgehensweise zurecht? Sehr gut.
Dank der immer chronologisch aufgebauten Arbeitspakete konnten wir unseren
Mitarbeitern ja von Anfang an einen regelrechten Fahrplan für ihre Arbeiten an
die Hand geben. Dieses Vorgehen hilft also, die Arbeit besser zu strukturieren.
Unterstützt Sie die
WinWorker Software bei der Arbeitspaketierung? Es geht
gar nicht ohne WinWorker! Unter uns: Wir hatten viele Jahre lang eine andere
Software, und als wir uns entschlossen hatten, Arbeitspaketierung einzuführen,
hat es auch dort geheißen, ja, das können wir. Aber wir mussten feststellen,
dass sie die Arbeitspaketierung nicht zu unserer Zufriedenheit unterstützt. Ich
wüsste übrigens auch nicht, welche andere Software das überhaupt wie WinWorker
ermöglicht: mit Massenzuweisungen, mit vielen verschiedenen Arbeitspaketen und
so weiter. WinWorker ist richtig, richtig gut. Also ich wüsste nichts Besseres. Können Sie das
System der Arbeitspaketierung auch für Ihre Kalkulation nutzen? Ja,
natürlich. Wir nutzen auch intensiv die Materialmitschreibung und führen auf
dieser Basis mit Hilfe der Winworker Software unsere Nachkalkulation durch.
Ohne diese Instrumente könnte ich meinen Betrieb gar nicht führen. und wir
waren selbst ein wenig überrascht, welchen Effekt das auf unser Jahresergebnis
hat: Seit ich die Arbeitspaketierung in der Software nutze, ist mein
Jahresgewinn deutlich gestiegen! Können Sie uns noch
weitere Vorteile nennen, die sich für Sie aus der Arbeitspaketierung ergeben? Wir
stehen im ständigen Dialog mit anderen Betrieben, die auch die
Arbeitspaketierung und WinWorker nutzen. Es stellt sich zum Beispiel heraus,
dass der Malerbetrieb Kiwall in Dortmund für eine Leistung, für die wir hier 5
Minuten benötigen, nur 3 Minuten braucht. Wie machen die das? Dann erfahre ich,
dass sie zum Beispiel das Objekt einfach mit einem bestimmten Material
spritzen, statt anstreichen. Das spart Zeit. Jetzt machen wir das auch so. Der
regelmäßige Austausch mit anderen Anwendern hilft sehr, unsere Leistungen
weiter zu verbessern. Was ist aus Ihrer
Sicht das Besondere an WinWorker? Es ist
ein Programm, das unglaublich viel bietet. Außerdem hatte ich bei der
Einführung von WinWorker bei uns häufiger gedacht, dass die Supportmitarbeiter
bald einen Nervenzusammenbruch erleiden müssten, weil wir so viele Fragen
hatten. Aber die sind unglaublich stresserprobt. Ich habe immer nur freundliche
und engagierte Mitarbeiter erlebt. Ich werde einfach super bedient – ein
riesiges Plus bei WinWorker. Oder die
Situation wie vorhin, Sie haben ja gesehen, dass ich Ihrem Vertriebsleiter
Herrn Braunsteiner hier im Büro ein Problem in der Bedienerführung gezeigt
habe, und da weiß ich, dieser Hinweis wird weiterverfolgt. Man hat die
Gelegenheit, das Programm in gewisser Weise mit seinen Wünschen und Hinweisen
aus der Praxis mitzugestalten. Das ist schon ungewöhnlich in der Branche. Haben Sie Tipps für
andere Malerbetriebe? Ich
finde, die Wahl der richtigen Malersoftware ist so entscheidend für den betrieblichen Erfolg … Dieses Werkzeug muss
das beste sein, das es auf dem Markt gibt. Eigentlich egal was es kostet. Wenn
ich jetzt eine Bohrmaschine kaufe, schaffe ich mir ja auch eine vernünftige an
und kein Billigprodukt aus dem Baumarkt. Für mich kommt konsequenterweise nur
WinWorker infrage. Es ist eben spitze! Das Unternehmen Der
Malerbetrieb Adam Oswald besteht heute in der 4. Generation. Firmenchef Frank Oswald und
seine 20 Mitarbeiter bieten Ihren Kunden – zu 70 Prozent private Auftraggeber -
ein breites Leistungsspektrum. Von der ganzheitlichen Raumgestaltung über
Renovierungen, Innenausbau, Fassadengestaltung und Sanierung bis hin zu
energiesparenden Bau- und Ausbausystemen, Bautenschutz, Betonschutz und
Instandsetzung bietet die Firma alles aus einer Hand. „Nicht
lange fackeln – einfach wechseln!“ Ein
Gespräch mit Jochen Renfordt, Iserlohn Herr Renfordt, wie hat sich der Wechsel zu WinWorker auf die
Abläufe in Ihrem Betrieb ausgewirkt? Obwohl ich mit WinWorker ein Komplettpaket
angeschafft habe, gab es für uns nach dem Wechsel vom alten Softwareanbieter
die Möglichkeit, erst einmal nur Teilbereiche des neuen Programms zu nutzen.
Wir konnten quasi Schritt für Schritt vorgehen. Das hat uns geholfen, trotz der
Umstellung das Tagesgeschäft weiter am Laufen zu halten. Können Sie ein Beispiel nennen? Derzeit sind wir dabei, unsere
Leistungstexte einzupflegen. Ein notwendiger, aber auch langwieriger Vorgang,
denn wir formulieren die Texte ganz individuell. WinWorker unterstützt uns da
sehr, das Verfahren ist sehr transparent. Wenn die Eingaben abgeschlossen sind,
haben wir eine perfekte Arbeitsgrundlage und können die Leistungstexte künftig
per Mausklick in unsere Angebotsdokumente einfügen. Gleichzeitig nutzen wir die
Rechnungserstellung schon ausgiebig. Andere Funktionen - wie das
Dokumentenmanagement - werden wir erst später in Angriff nehmen. Gibt es für Sie weitere Highlights in der Zusammenarbeit? Oh ja: die Einbindung der Arbeitspaketierung
in das Programm! Ich habe das System der Arbeitspakete damals zusammen mit
Michael Heil für Malerbetriebe erarbeitet und verfeinert. WinWorker setzt das
hervorragend um. Für unseren Betrieb wurden sogar entsprechende individualisierte
Berichte angefertigt, das hat reibungslos funktioniert. Mit der
Arbeitspaketierung und WinWorker kann ich die Produktivität auf unseren
Baustellen bestens steuern. Ich kenne keine andere Software, die das so kann. Sie arbeiten viel mit Haus- und Wohnungsverwaltungen zusammen.
Was kann WinWorker in dieser Hinsicht leisten? WinWorker macht es möglich, dass der
Datenaustausch sehr schnell und reibungslos funktioniert. Endlich gibt es
keinen Papierkrieg mehr. Denn anstatt endlos Blankette zu kopieren, kann ich alles
perfekt aufbereitet mit einem Klick online an die Hausverwaltungen verschicken.
Selbst unterschiedliche Dateiaustauschformate sind kein Problem. Und dank der
perfekten Baustellenvorbereitung mit WinWorker können wir die Bauzeiten weiter
verkürzen und Kosten senken. Wer nutzt bei Ihnen im Haus das Programm? Bei uns nutzen insgesamt sieben
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Winworker Software. Sie sind von Anfang
gut damit zurechtgekommen. Das liegt sicherlich auch daran, dass wir die
Schulungsangebote von WinWorker intensiv nutzen. Welche sind das? Gleich am Anfang haben wir einen Grundkurs
besucht, der alle Mitarbeiter erst einmal in die Software und ihre
Besonderheiten eingeführt hat. Einige Zeit später haben wir noch eine
individuelle Beratung durch Martina Milles hier bei uns in Anspruch genommen.
Das hat uns sehr gut gefallen, weil sie auf unsere ganz individuellen Fragen
eingegangen ist. Zum Thema Arbeitspaketierung haben wir dann auch Michael Heil
hier im Betrieb gehabt, der uns auf den neuesten Stand gebracht hat.
Mittlerweile nutzen wir hauptsächlich den Support und die Fernwartung. Das
funktioniert sehr elegant, man kümmert sich wirklich um unsere Anliegen. Der
Dienstleistungsgedanke ist dort sehr stark ausgeprägt. Haben Sie einen Tipp für andere Malerbetriebe? Ich kann allen, die unzufrieden sind mit
Ihrer Softwarelösung, nur raten: Nicht lange fackeln, einfach zu WinWorker
wechseln! Das wird den Betrieben wirklich leicht gemacht, denn WinWorker kann
gleich von Anfang an genutzt werden. Und das Tagesgeschäft läuft ungestört
weiter. Herr Renfordt, vielen Dank für das Gespräch. Das
Unternehmen: Der Tätigkeitsschwerpunkt des
Malerfachbetriebs Renfordt liegt auf Renovierungen und Sanierungen im Innen-
und Außenbereich. Die rund 30 Mitarbeiter führen sämtliche Malerarbeiten und
Reinigungsarbeiten durch. Auftraggeber sind private Kunden und Hausverwalter.
Bei letzteren stehen Sanierungsarbeiten wie Wärmedämmung, Beton- und
Fassadensanierungen im Vordergrund. „Mit
WinWorker kauft man wertvolle Zeit“ Ein
Interview Michael Kiwall, Dortmund Herr Kiwall, Sie geben Ihren Kunden auf Ihren Internetseiten
recht konkrete Garantien, wie zum Beispiel: „Malermeister Michael Kiwall
beginnt pünktlich und beendet die Arbeiten zum vereinbarten Zeitpunkt“ oder „In
48 Stunden erhalten Sie, wenn Sie es wünschen, Ihr schriftliches Angebot.“ Wie
schaffen Sie es, diese Ziele einzuhalten? Das liegt mitunter an unserer konsequenten
Nutzung der WinWorker Software. Durch die schnelle und unkomplizierte Erstellung
von Dokumenten im WinWorker und deren komfortable Auswertung gewinnt man sehr
viel Zeit. Der Tag hat nun mal nur 24 Stunden, und wenn ich es schaffe, die
nötigen Verwaltungsarbeiten wie Angebote und Rechnungen schneller abzuwickeln,
erhalte ich mehr Zeit für unser eigentliches Geschäft, das Malen und Lackieren.
Diesen Vorteil gebe ich natürlich an meine Kunden weiter. Aber Angebote und Rechnungen sind ja noch
nicht alles. Wir sind WinWorker Kunde seit 2001. Da standen einige für uns
heute so wichtige Themen wie zum Beispiel die Arbeitspaketierung oder die
elektronische Zeiterfassung noch gar nicht auf der Tagesordnung. Das hat sich
alles sehr schnell weiterentwickelt. Würden Sie also sagen, dass der WinWorker mit der Zeit geht? Ich würde sogar noch einen draufsetzen: Er
geht nicht nur mit der Zeit, sondern ist Ihr oft schon eine Nasenlänge voraus.
Die Entwickler machen sich Gedanken über Neuerungen oder Features, die noch gar
nicht im Markt etabliert sind. Sie nehmen Gedankengänge von Malermeistern auf,
die erst einmal als Visionen „herumschwirren“, und sagen, „Mensch, das könnte
was für uns sein.“ Nehmen wir zum Beispiel die tolle
Möglichkeit, Arbeitspakete zu Projekten zu bilden und die Zeiten entsprechend
mitzuschreiben. Wie nutzen Sie dieses Angebot und wie wird es angenommen? Als wir die Arbeitspaketierung vor circa
eineinhalb Jahren eingeführt haben, gab es doch einige Skepsis bei den
Mitarbeitern. Bei einem sehr informativen Tagesseminar mit dem
Unternehmensberater Michael Heil, das uns von WinWorker angeboten wurde,
konnten dann schon viele Fragen geklärt werden. Auch ich habe mit den
Mitarbeitern anhand unseres Baustellenordners einige Fälle Schritt für Schritt
durchgespielt, und siehe da, das Thema ist heute gut angenommen. Seit diesem
Jahr führen wir für jedes Projekt die Arbeitspaketierung konsequent durch.
Mittlerweile ist es so, dass die Mitarbeiter auf der Baustelle selbstständig
Arbeitspakete anlegen, und wir kaum nachkommen, sie im WinWorker einzupflegen. Gibt es bei Ihnen standardisierte Arbeitspakete oder definieren
Sie sie für jedes Projekt neu? Es gibt einzelne Aufträge, wo die
Arbeitsabläufe immer gleich sind, da haben wir unsere Standard-APs. Aber die
meisten Projekte sind sehr individuell, jeder Kunde ist anders. Darauf ist der
WinWorker glücklicherweise sehr gut eingerichtet. Das Entscheidende ist, dass
man sich im Vorfeld Gedanken macht über den Ablauf der Baustelle. Und daraus
leite ich dann die Arbeitspakete ab. Zu viel Standardisieren heißt für mich,
ich denke weniger nach. Und je weniger ich nachdenke und plane, umso mehr
Arbeitszeit und schließlich auch Geld geht verloren. Unsere Arbeitspakete
sollen so klein wie möglich, prägnant und eindeutig sein, das ist ganz wichtig. Können Sie uns konkrete Beispiele geben? Neben die üblichen Paketen wie „Spachteln“
oder „Tapezierarbeiten“ haben wir so genannte „interne Arbeitspakete“: Dazu
gehören beispielsweise Fahrten, die nicht zu einer bestimmten Baustelle
zugerechnet werden können. Neulich habe ich überlegt, wie ich meine
privaten Kunden noch mehr emotional berühren kann. Jetzt bringen wir ihnen
morgens, wenn wir kommen, Brötchen mit. Eigentlich müsste ich jetzt sogar ein
Arbeitspaket „Brötchen holen“ schreiben (schmunzelt). Hat die Arbeitspaketierung für Sie messbare Veränderungen
gebracht? Wir haben festgestellt, dass wir am Anfang
zu knappe Zeiten gesetzt haben, und haben die dann, so weit der Marktpreis es
hergibt - angepasst. Wir wissen mittlerweile sehr exakt, wie viele Minuten wir
für gewisse Arbeitspakete brauchen. Diese Transparenz ist ja auch der Sinn der
Sache. Entscheidend ist, dass das Handling auf der
Baustelle so einfach ist, dass die Fehlerquellen reduziert werden, und dass die
Ergebnisse stimmig sind. Selbst wenn es für den Mitarbeiter auf der Baustelle
ein paar Minuten länger dauert, wenn Arbeitspakete erfasst werden, ist es doch
entscheidend, dass ich hier im Büro - in diesem Fall meine Frau - Zeit spare,
die ich dann für etwas anderes übrig habe. Das muss man transportieren. Welcher Vorteil hat die Arbeitspaketierung gegenüber den
einfachen Stundenzetteln? Wir haben ganz klare Zeitwerte erhalten für
die einzelnen Arbeiten. Das war unsere Haupterkenntnis. Und unsere Mitarbeiter
sind wirklich motiviert, weil sie mehr Klarheit über ihre einzelnen Schritte
haben und versuchen, die Vorgaben auch hinzukriegen. Natürlich ist es nicht in
erster Linie wichtig, das Projekt in jedem einzelnen Arbeitsschritt genau auf
den Punkt zu bringen, sondern dass das Gesamtprojekt auf „null“ ist. Mit der
Arbeitspaketierung kann ich aber leicht feststellen, wenn einzelne AP stark
ausreißen, und nach den Ursachen suchen. Wie sind sie insgesamt mit WinWorker zufrieden? Die Qualität der Mitarbeiter im Support ist
für mich überdurchschnittlich gut, sie sind extrem freundlich und hilfsbereit.
Manchmal fehlt mir ein Zwischenbescheid, wenn die Klärung eines Sachverhalts
einmal etwas länger dauert, aber das ist wohl dem hohen Arbeitsaufkommen
zuzurechnen. Im Entwicklungsstadium würde ich einen
Arbeitskreis mit einigen Anwendern und der Softwareentwicklung vorschlagen, der
sich ein- bis zweimal im Jahr trifft. Dort können aktuelle Themen und
Vorschläge besprochen werden. Auf jeden Fall gilt: Ich bin ein WinWorker
Fan! Was würden Sie anderen Malerbetrieben mit auf den Weg geben? Unser höchstes Gut ist Zeit. Je mehr Zeit
wir für Dinge haben, die wir gerne machen, sei es Familie oder Hobbys, umso
mehr Lebensfreude hat man und umso gesünder und besser fühlt man sich. Meine
ganze Familie ist total fußballbegeistert. Dank WinWorker habe ich wieder mehr
Zeit für beides. Herr Kiwall, vielen Dank für das Gespräch. Das
Unternehmen: Die Malermeister Michael Kiwall UG
(haftungsbeschränkt) & Co. KG beschäftigt derzeit 36 Mitarbeiter. Der von
Michael Kiwall gegründete Betrieb legt seinen Schwerpunkt auf anspruchsvolle
Mal- und Oberflächentechniken für den Innen- und Außenbereich - vom klassischen
Anstrich über hochwertige Tapezierarbeiten, dekorative Lackierungen und
kreative Putztechniken bis zur energetischen Sanierung. Dabei reicht das
Spektrum von kompletten Neubauanlagen bis hin zu Kleinstaufträgen „in Haus und
Hof“. „Es wird nicht nur geredet, es tut
sich auch was!“ Ein Interview mit Stefan Moseler,
Moseler GmbH, Zeltingen Herr Moseler, Sie
sind mir vor unserem Gespräch angekündigt worden als der Kunde, der WinWorker
Neuentwicklungen auf Herz und Nieren prüft. Wie ist es zu dieser engen
Zusammenarbeit gekommen? Wir
nutzen schon seit 1977 EDV, waren also früh dabei. Da unser zu seiner Zeit sehr
gutes Softwarehaus IPF nicht mehr weitergemacht hat, waren wir gezwungen, uns
2001 nach etwas Neuem umzusehen. Nach ausführlicher Recherche war ein
renommierter Softwareanbieter gefunden
und auch installiert. Aber bereits direkt nach der Installation auftauchende
Probleme, die vorher so nicht bekannt waren, haben uns dann ganz kurzfristig
zum Zweitplatzierten unserer Software-Anbieterliste, der Firma Sander + Partner
wechseln lassen. Dirk Sander hat dann spontan zugesagt, kurz vor Weihnachten
2001 am Wochenende nach Zeltingen zu kommen und uns die Software zu
installieren. Sein Know-how und die Erfahrungen, die ich mitgebracht habe,
haben zu diesem regen und intensiven Austausch und einer sehr intensiven
Zusammenarbeit geführt. Wir haben schnell festgestellt: Bei WinWorker wird
nicht nur geredet, es tut sich auch was! Zunächst
war WinWorker wegen seiner enormen Vielfältigkeit durchaus erklärungsbedürftig,
und man musste schon einiges an Zeit investieren, um die Software in ihrer
Komplexität selbst zu erarbeiten. Aber
wenn man erkennt, was man mit dieser Software alles machen kann, ist das schon
überzeugend. Dahinter steckt ein unglaubliches Potenzial. Wie viele Mitarbeiter arbeiten bei
Ihnen mit WinWorker? Wir haben
bewusst mehrere WinWorker Arbeitsplätze eingerichtet, auch für Halbtagskräfte,
damit das Programm bei Bedarf für alle damit betrauten Mitarbeiter individuell
verfügbar ist. Sonst kommt es schnell dazu, dass man sich doch „auf einen
anderen Lösungsweg“ begibt, rasch in anderen Programmen etwas „strickt“ und
damit auf zwei verschiedenen Schienen arbeitet – das dauert im Endeffekt viel
länger und man erkennt die Möglichkeiten nicht, die WinWorker bietet, um
letztendlich das Programm effektiv zu nutzen. Sie nutzen neben dem Basispaket
auch das WinWorker Dokumentenmanagement. Wie gehen Sie da vor? Wir
scannen die gesamte papiergebundene Korrespondenz ein, also einfach alles, was
hier über den Schreibtisch geht. Bis die Vorgehensweise drin war, war das
anfänglich auch schon einmal mit Doppelarbeit verbunden. Wir nutzen das Dokumentenmanagement
jetzt seit zwei Jahren, und ich muss sagen, es hat sich für uns als eine der
fruchtbarsten Neuentwicklungen in der WinWorker Software herausgestellt! Wenn
man weiß, dass die Dokumente am Bildschirm verfügbar sind, greift man viel
schneller auf ein Dokument zu als wenn man erst aufstehen und es in einem
Ordner im Schrank suchen muss, um es herauszuholen und es dann wieder
wegzuheften. Auch von
Vorteil ist es, Lieferantenrechnungen mehrfach zuordnen zu können: einmal zum
Projekt, dann zum Kunden und zum Lieferanten. Früher musste man die Rechnung
mehrfach kopieren und in verschiedenen Ordnern ablegen. E-Mails
ordnen wir ebenfalls über das Dokumentenmanagement den Projekten zu, dann ist
wirklich alles beisammen. So wissen wir auch in drei Jahren noch, wo eine
bestimmte E-Mail abgelegt ist. Das ist natürlich in der Erfassung erst einmal
etwas zeitaufwändiger, aber im Endeffekt spart man viel Zeit durch eine
durchorganisierte Dokumentenstruktur. Die praktische Schlagwortsuche ist dann
noch das „Sahnehäubchen“. Sie schreiben im
Internet: „Wir bieten solide Qualitätsarbeit, gepaart mit Fortschritt und
Kundenorientierung“. Inwiefern unterstützt Sie WinWorker dabei, dieses
Versprechen umzusetzen? Wir haben
mit der WinWorker Software ein hervorragendes Werkzeug, um unsere Angebote
entsprechend auszustatten, und andererseits flexibel im Kalkulationsbereich zu
sein. Wir bieten unseren Kunden immer individuelle Lösungen und bedienen uns
daher nicht aus von der Industrie oder sonstigen Anbietern vorgefertigten
Leistungstexten, sondern schreiben unsere eigenen. Wir
hatten ja bereits einen sehr großen Stamm von Daten aus der alten Software, die
wir dann im WinWorker angepackt und mit den sich hier bietenden neuen
Möglichkeiten textlich wie auch kalkulationsmäßig bearbeitet und erweitert
haben. Ich habe regelmäßig Besuch von WinWorker Interessenten und Anwendern,
die sich hier informieren wollen. Sie staunen oft über die Strukturierung
unseres Datenstammes. Wie übersichtlich man sich das aufbauen kann. Es ist ein
langer Weg bis dahin, aber ohne diese an der Praxis und den betrieblichen
Belangen orientierte Investition ist das beste Kalkulationsprogramm nichts
wert. Mit den
jetzt neuen Suchfenstern wurden zum Beispiel auf einmal Dinge sichtbar, die man
vorher nur sehr aufwändig kontrollieren konnte, wie alternative Buchnummern
oder Zuordnung zu verschiedenen Leistungsbereichen. Daraufhin habe ich gesagt,
so das gucken wir jetzt bei uns alles einmal durch und korrigieren die Fehler.
Vorher ist es uns nur zufälligerweise untergekommen. Jetzt kann man alles in
einem Fenster sehen und gleich richtig nach neuen Erkenntnissen strukturieren
und anpassen. Schreiben Sie auch
eigene Arbeitsanweisungen und hinterlegen sie? Wir
nutzen die Arbeitsanweisungen für sonstige Hinweise zu Produkten oder
Leistungen und können so unseren Mitarbeitern Informationen gezielt über den
Bericht für den Baustellenstart an die Hand geben. Beispielsweise
Verbrauchswerte, Mischungsverhältnisse oder andere Besonderheiten. Die
Wichtigkeit dieser Arbeitsanweisungen haben wir übrigens erst nach einiger Zeit
entdeckt. Winworker erfordert eben doch eine tiefe Einarbeitung, um es in allen
Facetten nutzen zu können. Inwieweit haben Sie
den Kundensupport von WinWorker genutzt? Wir haben
vor Jahren zwei externe Winworker Schulungen besucht, weil wir aber schon so
weit drin waren in der Materie, haben wir dann in der Folgezeit mehr in eigener
Regie gearbeitet und den direkten Draht – hier vor Ort und telefonisch - zu
Sander + Partner gesucht. Der Support ist fit. Selbst wenn mal eine Frage nicht
sofort am Telefon beantwortet werden kann, erhalte ich kurze Zeit später eine
kompetente Antwort. Sie nannten vorhin
den Bericht, den Sie Ihren Mitarbeitern auf die Baustelle mitgeben. Erstellen
Sie noch weitere? Ja, es
gibt ja ein umfangreiches Berichtswesen für alle möglichen Bereiche wie
Kalkulation, Stammdaten, Stundenmitschreiben und Baustellenauswertung. Das
nutzen wir ausgiebig. Beispiel Mit-Kalkulation, auch Lean Controlling genannt:
Schon während der laufenden Arbeiten öffne ich mir den entsprechenden Bericht,
um mir ein Bild vom Stand der Dinge auf der Baustelle zu machen. Da ist
WinWorker unverzichtbar, ganz besonders bei der Nachkalkulation und globalen
Betriebsübersicht. Ein
großes Plus ist hier die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Institut für
Betriebswirtschaft und Unternehmensführung des Hauptverbandes, wo ich auch im
Beirat vertreten bin. Aus meiner Sicht ist es für jeden Betriebsinhaber oder
auch verantwortlichen Betriebsleiter enorm wichtig, sich mit
betriebswirtschaftlichen Themen auseinander zu setzen - für den großen und
mittleren genauso wie für den kleinen Malerbetrieb. Da sollte man keine
Berührungsängste haben. WinWorker unterstützt optimal eine speziell auf
Handwerksbetriebe abgestellte und praxisbezogene betriebswirtschaftliche
Führung eines Betriebs. Welche weiteren
Module kommen bei Ihnen zum Einsatz? Wir
nutzen die meisten der von WinWorker angebotenen Module. Besonders
hervorzuheben sind aber die Materialmitschreibung und Stundenmitschreibung.
Unsere Mitarbeiter erhalten so genannte Arbeitsstellenzettel, die aus dem
Leistungsverzeichnis heraus teils über die Arbeitspakete, teils über die
Positionen ausgedruckt werden. Da stehen dann die Leistungen bzw. die
Arbeitspakete, auf die mitgeschrieben werden soll. Sie sehen hier auf diesen
Zetteln, dass wir auch immer wieder Positionen haben, die neu hinzukommen, wie
zum Beispiel zusätzliche Arbeiten. Kein Problem, die werden extra berichtet und
dann ggf. in unseren Dateien ergänzt. Stunden-
und Materialmitschreibung funktionieren gut, erfordern natürlich eine gewisse
Disziplin an der Baustelle und im Büro. Das ist aber das generelle Thema in der
Software: Ich kann nicht erwarten, dass hinten ein gutes Ergebnis rauskommt,
wenn ich vorher schludrig bei den Eingaben war. Wir sagen immer, jede
betrieblich relevante Zahl muss irgendwann irgendwie einmal über eine Tastatur
erfasst werden. Man muss also nur im Voraus bedenken und strukturieren, wo und
wie man diese Eingabe tätigt, um sie in allen Bereichen nutzen zu können. Mussten Sie bei
Ihren Leuten Überzeugungsarbeit leisten, als WinWorker eingeführt wurde? Unser
gemeinsames Ziel war immer, weiterzukommen, es gab daher keine Probleme, was
die Akzeptanz der Software angeht. Kleine Startschwierigkeiten gab es natürlich
zu Beginn. Wir mussten unsere Arbeitsabläufe ein wenig an die neue Software
anpassen. Das ist ja auch nicht unbedingt negativ. Bei dieser Gelegenheit kann
man mit dem alten Kram auch einmal aufräumen. Strukturen, die man schon immer
ändern wollte, werden angepackt. Also, ich
bin überzeugt von WinWorker. Nicht zuletzt, wenn man wie wir auch in die Tiefe
zum Beispiel hinsichtlich Kalkulation, Nachkalkulation und
betriebswirtschaftlicher Betriebsführung gehen will, gibt es - glaube ich -
nichts Besseres! Was natürlich nicht heißt, dass keine Verbesserungen möglich
sind. Und genau das ist der für mich wichtigste Punkt in der Zusammenarbeit mit
WinWorker. Der enge Dialog mit Herrn Sander und seinen Mitarbeitern hilft, Fehlentwicklungen
zu vermeiden und anwendergerechte, praxisbezogene Dinge so voran zu bringen,
dass der Anwender einen Nutzen hat. Herr Moseler, vielen
Dank für das Gespräch. Das Unternehmen Die
Moseler GmbH ist in der fünften Generation fest in Familienhand und beschäftigt
zwischen 10 und 12 gewerbliche Mitarbeiter, hinzu kommen drei Meister. Sie sind
in einem Umkreis von rund 150 km Ansprechpartner vor allem für die Sanierung
und Beschichtung von Betonoberflächen sowie alle Arten von Sonderbeschichtungen
im Hoch-, Tief- und Stahlbau, aber auch für die klassischen Malerarbeiten im
Innen- und Außenbereich. Die Auftraggeber kommen aus dem Gewerbebau, dem
Wohnungsbau, aus Versorgungsbetrieben, Kommunen und aus privaten Haushalten. „Das Programm ist extrem innovativ“ Ein Interview mit Uwe Walter,
Dortmund Herr Walter, Sie
sind langjähriger WinWorker Kunde. Erzählen Sie doch einmal: Wie sind Sie zu
diesem Programm gekommen? Wir haben
vor 16 Jahren ganz schlicht mit Word angefangen, und haben später eine Branchensoftware
genutzt, die es allerdings nur in einer dos-Version gab. Ein sehr stabiles
System, aber wegen der fehlenden grafischen Umsetzung nicht besonders
komfortabel. Nach einiger Suche bin ich dann auf WinWorker gestoßen. Das
Programm war und ist diesbezüglich extrem innovativ. Man kann mit der
Oberfläche spielen und hat viele, viele Möglichkeiten, die es bis dahin nicht
gab. Uns wurde schnell klar, dass der WinWorker nicht einfach nur ein Programm
zur Adressverwaltung und zum Schreiben von Angeboten ist. Was würden Sie da
besonders herausstellen? Wir
charakterisieren mit der Hilfe von WinWorker unsere Kunden nach ganz vielen
Kriterien. Bis zu 32 Eigenschaften können wir pro Kunde hinterlegen und wir
nutzen ziemlich viele dieser Felder. Beispielsweise haben wir erfasst, woher
wir den Kunden haben: durch Mund zu Mund Propaganda, über die Gelben Seiten
etc.… Merkmale, die wir in der Kommunikation mit dem Kunden erfragen, und hier
im WinWorker abhaken. Damit
kann ich zum Beispiel feststellen, auf welche Resonanz unser Eintrag in den
Gelben Seiten stößt oder ob das Werbeplakat an der Hauptstraße den gewünschten
Erfolg hatte. Wir haben auf diesem Weg auch sehr aufschlussreiche Informationen
über unsere Kundenstruktur bekommen. Normalerweise benötigt man für diese
Kategorisierung und die Auswertung eine Extra-Software, WinWorker liefert das
in seinem Basispaket gleich mit. Das ist eine geniale Geschichte. Dieses Feature ist
ja eigentlich nur ein Nebenprodukt der WinWorkerSoftware … … das wir
aber für uns optimal nutzen konnten. Wir sind
übrigens auch einmal „fremdgegangen“, weil wir in einer Situation nicht ganz
mit dem WinWorker zufrieden waren. Schnell war eine Firma gefunden, für die
diese Probleme „überhaupt kein Thema“ waren. Wir haben unsere Wünsche und Ideen
genannt - wir hatten ja konkrete Vorstellungen, was das neue Programm
mindestens bieten sollte, weil wir WinWorker gewohnt waren – und immer noch war
die Antwort: „kein Thema, das machen wir passend“. Als es dann aber ans „Eingemachte“ ging, passte alles
irgendwie doch nicht. Wichtige Listen waren nicht verfügbar, unser Briefkopf
konnte nicht implementiert werden. Und unsere Adressen waren ein einziger
Scheiterhaufen, nachdem sie überspielt worden waren. Alle Kundenmerkmale waren
weg. Wir haben der Firma eine Frist zur Nachbesserung gesetzt, in der sie alles
nach unseren Wünschen realisieren sollten. Leider hat auch das nicht
funktioniert. Da habe ich die Reißleine gezogen. Immerhin hatten wir viel Zeit
investiert. Und daraufhin sind Sie wieder zurück zu WinWorker? Nachdem wir vorsichtig angefragt hatten, haben uns die
WinWorker mit offenen Armen wieder aufgenommen. Die Anbindung des Programms an Outlook –einer unserer
Kritikpunkte – funktioniert mittlerweile genial. Ich bin nur sehr selten im
Büro. Wenn ich dann von Terminen neue Kundenadressen mitbringe und in der
WinWorker Software anlege, stehen Sie sofort auch in Outlook zur Verfügung, und
ich kann sie mobil nutzen. Ein wichtiges Thema
ist heute die Mobile Zeiterfassung. Sie waren mit Ihrem Malerbetrieb ja ein
Pionier… Ja, wir
haben dieses Modul seinerzeit in Auftrag gegeben. Bei aller anfänglichen
Skepsis der Mitarbeiter: Es ist ein geniales System, um nicht nur stundenweise,
sondern für eine Baustelle genau auf die Positionen im Leistungstext
mitzuschreiben. Früher
guckte man sich nur die gesamte Baustelle an: ist sie gut gelaufen oder nicht?
Wie viele Stunden habe ich gebraucht, wie viel Material. Wenn da eine „Null“
rauskam, waren wir glücklich, wenn rote Zahlen erschienen, hatten wir ein
Problem. Aber wir konnten die Fehlentwicklung nicht wirklich ergründen, weil
die Mitarbeiter nur schrieben, dass sie acht Stunden gearbeitet hatten. Mit der
Zeiterfassung können wir nun die Arbeitszeiten den jeweiligen Leistungen
zuordnen. Das ist natürlich total gigantisch. Hat das konkrete
Auswirkungen für Ihren Betrieb? Wir haben
ganz interessante Dinge zutage gefördert: Zum Beispiel haben wir festgestellt,
dass wir einen bestimmten Mitarbeiter besser mit anderen Tätigkeiten betrauen
als bisher. Wir konnten nämlich genau sehen, dass seine Arbeitszeiten beim
Lackieren immer unter dem Soll lagen, und beim Anstreichen hat er sogar unsere
Sollvorgaben halbiert. Dagegen hat er bei den Tapezierarbeiten die Zeiten
regelmäßig um 50 Prozent überschritten. Also haben wir ihn von da an nur noch
im Anstrich- und Lackierbereich eingesetzt – und alle waren zufrieden. Wir
setzen heute unsere Mitarbeiter viel effektiver ein. Welche Vorteile
ergeben sich für Sie noch aus der mobilen Zeiterfassung? Wir haben
damit einen halben Arbeitsplatz eingespart, weil die Daten über die
Zeiterfassungsgeräte ja direkt in die Buchhaltung exportiert werden. Vorher war
es so, dass immer abends jemand für 2-3 Stunden hier war, der die Zeiten
händisch eingegeben hat. Das ist nun nicht mehr nötig. Schreiben Sie im Angebotsteil des WinWorker Ihre eigenen
Leistungstexte oder nutzen Sie die vorformulierten Angebote, beispielsweise der
Farbenhersteller? Wir schreiben unsere eigenen Leistungstexte. Das Geniale
beim WinWorker: Ich kann noch Arbeitsanweisungen einbinden. Es handelt sich um
Tipps, wie Fehler vermieden werden können: Bei Spachtelarbeiten heißt es zum
Beispiel: „Bitte nass in nass arbeiten“ oder „bitte den Raum verdunkeln, um den
Effekt des Anstrichs bei künstlichem Licht sehen zu können“. Das sind
Standards, die ich zum jeweiligen Leistungstext in den Stammdaten hinterlegen
kann. Unsere Mitarbeiter können sie auch bei Bedarf ergänzen. Welche Mitarbeiter nutzen bei Ihnen den WinWorker? Neben dem Meister nutzen unsere Sekretärin und ich das
Programm intensiv. Zukünftig wird auch unser Werkstattleiter damit arbeiten,
der das Thema Lagerverwaltung mit Hilfe des Barcodescanners und der WinWorker
Software in Angriff nimmt.Eine vernünftige Arbeitsvorbereitung schon im Lager
schafft Effektivität, daher ist es wichtig, ein ordentliches Lager zu führen. Ein toller Effekt der Barcode-Erfassung: Die
Materialmitschreibung funktioniert realistisch. In den unterschiedlichen
Bereichen, in denen wir arbeiten, gibt es ganz unterschiedliche Anteile des
Materials an den Gesamtkosten. Im Kreativbereich z. B. sind es 5 bis 10
Prozent, bei der Betoninstandsetzung oder bei der Wärmedämmung kann das
Material 20 oder sogar bis zu 35 Prozent ausmachen. Das kann man mit einer
guten Materialmitschreibung leichter feststellen als mit einer pauschalen
Mitschreibung oder einfachen Schätzung und entsprechend im Vorfeld kalkulieren.
Ein gigantischer Vorteil von WinWorker. Herr Walter, vielen Dank für das Gespräch. Das Unternehmen: Der Malerbetrieb Uwe Walter GmbH wurde bereits zwei Jahre
nach seiner Gründung 1993 als eine der 20 erfolgreichsten Existenzgründungen in
Deutschland ausgezeichnet. Anfang 2010 bricht Uwe Walter in eine neue Ära auf.
Das Unternehmen unterteilt sich fortan in drei Marken: Uwe Walter
Malerhandwerk, Uwe Walter Raumkreationen und Uwe Walter Vital-Konzept kümmern
sich um die wachsenden Ansprüche ihrer Kunden. Während Uwe Walter Malerhandwerk
weiterhin den bautechnischen Part übernimmt, tritt Uwe Walter Raumkreation für
alle kreativen Aufgaben an. Uwe Walter Vital-Konzept bedient alle Anliegen im
Bereich Farbe und Gesundheit. Insgesamt arbeiten 22 Mitarbeiter für die Uwe Walter Malerhandwerk GmbH. „Wir wollen so schnell, so sauber
und so nachvollziehbar wie möglich arbeiten.“ Ein Interview mit Wolfgang Metsch,
Malermeister Metsch GmbH, Adelshofen Herr Metsch,
besonders interessieren uns Ihre Erfahrungen mit der WinWorker Software in
Ihrem Arbeitsalltag. Öffnen Sie als erstes morgens WinWorker, wenn Sie ins Büro
kommen? Ja, meist
läuft es sogar noch, weil wir auch die Telefonsoftware nutzen, die anzeigt, wer
anruft. Das ist sehr praktisch, weil ich schon an der Nummer erkennen kann, wer
den Anruf entgegennehmen soll. So kann ich besser koordinieren. Wichtig
ist für uns ist, dass wir die Arbeit im Büro so gering wie möglich halten. Es
soll alles so schnell wie möglich, so sauber wie möglich und so nachvollziehbar
wie möglich über die Bühne gehen. Auf der anderen Seite muss es natürlich auch
Hand und Fuß haben, das ist ganz klar. Welche Module nutzen
Sie neben dem Basispaket? Eigentlich
haben wir Stunden- und Materialmitschreibung, aber ich muss mich noch einmal
mit Ihrem Außendienstmitarbeiter, Herrn Hallmeier, dahinter klemmen, um diese
Module richtig einzurichten und vollends auszunutzen. Es ist schwierig, sich im
Tagesgeschäft Zeit dafür zu nehmen. Ich würde die Stundenmitschreibung gern mit
der neuen mobilen Zeiterfassung via Handy kombinieren, die Sie anbieten. Wenn
ich anhand des Baustellentagebuchs die Material- und Zeitwerte alle händisch
berechnen muss, dann ist das schon kompliziert. Da freue ich mich auf die
WinWorker Lösung. Verwenden Sie auch
vorgefertigte Leistungstexte wie sie zum Beispiel von Herbol angeboten werden? Die
Jumbos, die wir von Herbol gekriegt haben, sind für uns sehr interessant. Das
hat uns sehr weitergeholfen, weil wir für die Fassadengestaltung viel Herbol
Materialien verarbeiten. Wir haben auch die Sikkens-Daten mit übernommen. Das
ist für mich natürlich eine tolle Sache. Zum
Beispiel eine Balkonsanierung, das ist ein Riesen-Paket mit verschiedenen
Arbeitsschritten. Da geht es ja darum, dass alles detailgetreu erläutert wird.
Wenn ich lediglich eine Grundierung habe, die circa zwei Euro kostet, da muss
ich nicht viel schreiben. Aber wenn ein Kunde wissen will, was der laufende
Meter einer umfassenden Balkonsanierung kostet, dann kann sich das schon einmal
auf bis zu 80 Euro belaufen. Wenn ich dann im Einzelnen aufgeschlüsselt habe,
was er bekommt, dann kann ich schon im Angebot ganz klar darstellen, dass wir
z. B. zwei Zwischenschritte mehr bieten als die Konkurrenz. Und dieses Angebot
habe ich dank vorgefertigter Leistungstexte mit nur wenigen Klicks erstellt. In
welchen Aspekten unterstützt Sie WinWorker besonders
effektiv? Highlight
für mich ist auf jeden Fall, dass ich die ganze Seite eines Dokuments in der
Druckansicht sehen kann. Ich habe zwei 22 Zoll-Bildschirme auf meinem
Schreibtisch, die senkrecht stehen, habe die Auswahl auf dem linken Bildschirm
und kann Leistungstexte etc. einfach rüberziehen auf das Projekt und fertig.
Ich habe also immer den Überblick über den kompletten Vorgang. Ebenso
sind die Auftrags- und Ausgangsbücher interessant, weil ich mir einen
Zwischenstand ansehen kann: Welche Rechnungen sind geschrieben, was habe ich
bisher für Außenstände. Darauf werde ich ja schon auf der Startseite des
WinWorker, im Heute-zu-tun, aufmerksam gemacht. Auch der Hinweis auf die zu
mahnenden Rechnungen und die offenen Angebote dort ist sehr praktisch. Dann nutzen Sie das
Programm sicherlich auch für Ihre Nachkalkulation? Ja
natürlich. Ich denke, dass viel zu wenige Betriebe in Deutschland sich mit
diesen betriebswirtschaftlichen Fragen auseinander setzen. Dabei ist es so
wichtig! Mit diesem Instrument kann ich hervorragend feststellen, wo ich mit
meinem Betrieb stehe. Ich habe so eine bessere Planungsgrundlage und kann
optimal kalkulieren. Welche Erfahrungen
haben Sie insgesamt mit der Handhabung des Programms gemacht? Wir
kommen sehr gut zurecht. Außer mir nutzt meine Frau die WinWorker Software hier
im Büro; sie schaut nach den Rechnungen und Außenständen und macht da eine
Auflistung, ansonsten mache ich den überwiegende Teil der Arbeit mit dem
Programm: sprich Angebotserstellung, die ganze Kalkulationsgeschichte, und eben
die Rechnungsstellung. Das geht – natürlich nach einer gewissen
Einarbeitungszeit - erfreulich unkompliziert und entlastet mich sehr. Haben Sie WinWorker
Schulungsangebote wahrgenommen? Für uns
hier in Adelshofen sind es oft so lange Wege zu den jeweiligen Seminarorten. Da
sind wir sehr froh, dass Herr Hallmeier zu uns kommt, und wir dann ohne
Zeitverlust für uns wichtige Fragen klären können. Dafür zahle ich gern etwas
mehr. Dann habe ich aber auch eine individuelle Beratung und Schulung, die auf unseren
Betrieb zugeschnitten ist. Wie sind Sie mit der
Unterstützung durch den Support zufrieden? Die
Fachkompetenz des Supports ist unbestritten. Wenn ich mit einen Problem dort
anrufe, erhalte ich auch eine Lösung, aber - das muss ich ganz ehrlich sagen –
manchmal dauert es mir zu lang. Früher wurde das schneller gelöst. Das muss
wieder besser werden. Schließlich hat man ja oft einen Termin im Nacken und
braucht schnell eine Antwort. Soweit ich weiß, ist
ein Anwendertreffen in Planung. Und auch die Internet-Seite darum-winworker.de
soll dem Erfahrungsaustausch dienen. Haben Sie denn Tipps für andere
Malerbetriebe? Also da
könnte ich im programmtechnischen Bereich vieles nennen, aber das würde den
Rahmen hier sprengen…Aber im Allgemeinen muss ich sagen, wir haben damals sehr
lange nach einer neuen Software gesucht und ich habe auch weiter verfolgt, was
es derzeit am Markt gibt. Für uns waren zunächst auch andere Anbieter im
Gespräch und ich bin jetzt im Nachhinein froh, dass ich WinWorker gewählt habe.
Ich würde es uneingeschränkt weiterempfehlen. Ich habe als Maler keine Zeit,
mich mit überkomplizierten Softwaresystemen zu beschäftigen. WinWorker ist
einfach ein Programm, das nach einer gewissen Einarbeitung den Arbeitsalltag
sehr erleichtert und Abläufe enorm beschleunigt. Herr Metsch, vielen
Dank für das Gespräch. Das Unternehmen Die
Malermeister Metsch GmbH beschäftigt 11 Personen, die überwiegend für private
Auftraggeber Fassaden mit Wärmedämmung ausstatten und dekorativ gestalten.
Markisen und Insektenschutz gehören genauso zur Angebotspalette wie die
komplette Innenraumgestaltung inklusive Bodenbelägen und Rollos. Substitutionsfarbenlaschendreher |